Nationalratswahlen 2019


Kandidierende für die Eidgnössischen Räte vom 20. Oktober:

Von ganz links nach weniger links:
Adrian Wüthrich, SP, Nationalrat, bisher

Corrado Pardini, SP, Nationalrat, bisher
Sophia Fisch, Juso, Nationalrat, neu

Roland Loser , SP,  Nationalrat,  neu

Hans Stöckli, SP, Ständerat, bisher

Christine Blum, SP, Nationalrat, neu 


Adrian Wüthrich (bisher)
Nationalrat

 

SP Huttwil

Adrian Wüthrich steht für eine soziale linke Politik.

Er begleitete die Initiative für den Vaterschaftsurlaub von Beginn weg und hat hart für den heutigen Kompromiss gearbeitet. Gewissermassen ist er der Vater des Vaterschaftsurlaub.

 

Adrian ist Oberaargauer und dies mit Leidenschaft.

Seit dem Rücktritt von Bundesrat Schneider - Amman ist der Oberaargau nicht mehr in den Eidgnössischen Räte vertreten.

 

Mit seiner schon langjährigen Erfahrung ist er nicht nur der beste Mann für den Oberaargau, sondern auch eine kompentente Persönlichkeit für den Katon Bern.

 

Als Präsident von Travaille - Suisse hat sich Adrian auch einen Namen über die Kantonsgrenzen hinaus gemacht.


Ich empfehle Euch Adrian mit 2 Stimmen für den Nationalrat auf der Liste 4 zu wählen.

 


Corrado Pardini (bisher)

Nationalrat

 

SP und Gewerkschafter

 

Corrado Pardini ist schon seit Jahrzehnten als Gewerkschafter aktiv. Mit seinem unermüdlichen Engegements für die Arbeitenden hat er sich einen Namen in der eidgenössischen Poltitik gemacht.

Mit seinen aussordentlich rethorischen Fähigkeiten und seiner Hartnäckigkeit ist er ein harter Verhandlungspartner in der Sozialpartnerschaft und weiss unsere Interessen zu vertreten.

Deshalb empfehle ich Euch ebenfalls Corrado mit 2 Stimmen in den Nationalrat auf Liste 4 zu wählen.

 

 


Hans Stöckli (bisher)
Ständerat

 

SP Biel

 

Kein Berner kennt wohl die Politik im Bundeshaus besser als Hans Stöckli. Anfänglich als Stadtpräsident von Biel, später als Nationalrat und heute als Ständerat hat er viel Achtung und Respekt weit über die Parteigrenzen hinaus.

 

Mit seiner Erfahrung will er weiterhin den Kanton Bern  im Stöckli vertreten. Mit seinem Feuer und die Leidenschaft für die Poltik ist er ein garantierter Wert für den Kanton.

 

Deshalb empfehle ich Euch Hans wieder ins Stöckli zu wählen.

Der Kanton Bern ist von einer konservativen rechtsbürgerlichen Politik dominiert und ist für eine unsoziale Vermögensverteilung bekannt. Sozialhilfeempfänger und anderen in der Gesellschaft Benachteiligen sollen die Leistungen gekürzt werden. Das so gesparte Geld wird für Steuersenkungen bei Wohlhabenden und Unternehmen  genutzt. Setzt diesem unsolidarischen und ungerechten Handeln ein Ende und wählt
Liste 3 oder 4. Nur so können wir eine sozialere und menschlichere Welt schaffen.